{"id":2938,"date":"2015-05-21T15:51:18","date_gmt":"2015-05-21T13:51:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/?p=2938"},"modified":"2015-05-21T16:48:47","modified_gmt":"2015-05-21T14:48:47","slug":"cfp-si-loin-si-proche-ahnlichkeit-in-der-differenz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/?p=2938","title":{"rendered":"CFP: Si loin, si proche &#8230; \/ \u00c4hnlichkeit in der Differenz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-2943 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/complexe-300x226.gif\" alt=\"complexe\" width=\"300\" height=\"226\" srcset=\"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/complexe-300x226.gif 300w, http:\/\/www.historikerkomitee.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/complexe-150x113.gif 150w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>Si loin, si proche &#8230;<\/strong><\/span><br \/>\n\u00c0 propos de concepts-cl\u00e9s dans le contexte franco-allemand<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>\u00c4hnlichkeit in der Differenz<\/strong><\/span><br \/>\nKulturelle Schl\u00fcsselbegriffe im deutsch-franz\u00f6sischen Kontext<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0Journ\u00e9es d\u2019Etudes franco-allemandes<\/strong><br \/>\n<strong>Deutsch-franz\u00f6sische Tagung<\/strong><br \/>\nAix-Marseille Universit\u00e9 (AMU) \/ Universit\u00e4t Passau<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a08-9. Oktober 2015<\/strong><br \/>\nAix en Provence<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #948662;\"><em>\u201eDeutsch-franz\u00f6sische Verst\u00e4ndigung ist oft irritierend schwierig. Bei aller N\u00e4he und scheinbarer Verbundenheit trennen uns Verschiebungen in Zeit und Raum. Was sind wir, Deutsche und Franzosen, wie kommt es, dass wir uns einander so vertraut und doch so fremd f\u00fchlen? Wie kann das Gegen\u00fcber zugleich so \u00e4hnlich und doch so andersartig sein?\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #948662;\">\u00a0Jacques Leenhardt, Robert Picht, Esprit\/Geist. 100 Schl\u00fcsselbegriffe f\u00fcr Deutsche und Franzosen, Piper, M\u00fcnchen 1989<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<\/blockquote>\n<p>Die Forschungsgruppe ECHANGES der Universit\u00e9 Aix-Marseille und der Lehrstuhl f\u00fcr Interkulturelle Kommunikation der Universit\u00e4t Passau (Christoph Barmeyer &amp; Sebastian \u00d6ttl) veranstalten in Kooperation mit den deutsch-franz\u00f6sischen Master-Studieng\u00e4ngen LEA\/ICBS (International Cultural and Business Studies) und AIFA (Aire interculturelle franco-allemande) eine deutsch-franz\u00f6sische Tagung.<\/p>\n<p><strong>Organisation<\/strong>: Catherine Teissier und Nicole Colin (AMU), Christoph Barmeyer und Sebastian \u00d6ttl (Universit\u00e4t Passau)<\/p>\n<h4><span style=\"color: #800000;\">Lire l&rsquo;appel \u00e0 communication<\/span><\/h4>\n<p><code>[hide-this-part]<\/code><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Kernl\u00e4nder des europ\u00e4ischen Integrationsprozesses sind Deutschland und Frankreich auf eine enge und wirkungsvolle Zusammenarbeit auf allen Ebenen angewiesen. Wie alle interkulturellen Beziehungen ist die deutsch-franz\u00f6sische Kooperation in ihrer allt\u00e4glichen Praxis allerdings nicht nur von bereichernden und produktiven Begegnungen, sondern auch von Missverst\u00e4ndnissen gepr\u00e4gt. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr liegen oft in der Unkenntnis des anderen Systems, in der Untersch\u00e4tzung von historisch-gesellschaftlich begr\u00fcndeten Unterschieden und ihrer Fehlinterpretation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter Schl\u00fcsselbegriffen versteht man im Allgemeinen Kernbegriffe, die auf inh\u00e4rente Besonderheiten und historische Kontinuit\u00e4ten einer Gesellschaft verweisen, auf deren kulturelle Praktiken sowie Wertorientierungen. Ihre pr\u00e4gende Bedeutung ist gewisserma\u00dfen das kollektive Ged\u00e4chtnis einer Gesellschaft. In ihnen verbinden sich in vielschichtiger Weise historische Diskursentwicklungen mit philosophischen Konzepten und der politischen Ereignisgeschichte. Schl\u00fcsselbegriffe finden somit Einsatz zur Beschreibung eines gesellschaftlichen Ph\u00e4nomens. Sie sind in der Regel relativ abstrakte Formulierungen, die sich im wirtschaftlichen und politischen Bereich (z.B. <em>F\u00fchrung<\/em>, <em>Stabilit\u00e4t<\/em>, <em>Europa<\/em>) ebenso finden wie im kulturell-gesellschaftlichen Kontext (z.B. <em>Journalist<\/em>, <em>Intellektueller<\/em>, <em>Kunst<\/em>, <em>Sprache<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ihre Komplexit\u00e4t im allt\u00e4glichen Gebrauch zumeist nicht offensichtlich wird, zeigt sie sich im transnationalen Kontext um so deutlicher, dass die mit ihnen verbundene Bedeutung und handlungswirksame Interpretation sowie konkrete Umsetzung variieren kann: Insbesondere kulturelle Schl\u00fcsselbegriffe wie <em>Nation, Staat, Wirtschaft, Unternehmen, F\u00fchrung, Kompromiss<\/em> etc. sind daf\u00fcr pr\u00e4destiniert solche Formen von Missverst\u00e4ndnisse zu erzeugen. Auch sind Begriffe wie \u201eBildung\u201c oder \u201eb\u00fcrgerlich\u201c kaum zufriedenstellend in eine andere Sprache zu \u00fcbersetzen, weil diese in der Regel \u00e4hnliche Begriffe bereithalten, die jedoch eine andere historische und institutionelle Grundlage besitzen. Im Kulturtransfer f\u00fchrt diese \u00c4hnlichkeit in der Differenz h\u00e4ufig zu grundlegenden Missverst\u00e4ndnissen, die oft nur schwer als solche detektiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Analyse kulturell spezifischer Schl\u00fcsselbegriffe verlangt also neben soziokulturellem Wissen eine grundlegende Kenntnis semantischer Unterschiede vermeintlich gleicher Begrifflichkeiten. Es handelt sich um eine Form der kulturellen \u00dcbersetzung, die interkulturelle Begegnungen erleichtert und zu einem tiefgr\u00fcndig besseren Verst\u00e4ndnis des Partners beitr\u00e4gt. Die Untersuchung der Schl\u00fcsselbegriffe sowie ihrer Wurzeln und Auswirkungen auf konkretes Handeln, verlangt nach einer integrativen und interdisziplin\u00e4ren Methode, die sich nicht auf die Ereignisgeschichte konzentriert, sondern vielmehr begriffsgeschichtlich argumentiert, d.h. die sozialhistorischen, philosophischen und psychologischen Zusammenh\u00e4nge kultureller Entwicklungen einbezieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das in verschiedenen Auflagen auf Deutsch und Franz\u00f6sisch erschienene Buch von Jacques Leenhardt und Robert Picht <em>Esprit\/Geist, 100 Schl\u00fcsselbegriffe f\u00fcr Deutsche und Franzosen<\/em>, vereinigte 1989 zum ersten Mal in einem Sammelband deutsch-franz\u00f6sische Schl\u00fcsselbegriffe, die hier eine Orientierungshilfe leisten. In knapper, essayistischer Form vergleichen hier deutsch-franz\u00f6sische Experten die Bedeutung zentraler Themen aus Geschichte, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beider L\u00e4nder: \u201eWir k\u00f6nnen unsere in der Zwangsjacke nationaler Beschr\u00e4nkungen starr gewordenen Kulturen nur dann wieder zu neuer Bildsamkeit \u00f6ffnen, wenn wir gemeinsam mit unseren Lesern die m\u00fchsame, gelegentlich schmerzliche, oft auch erheiternde Arbeit der Anamnese leisten. Wir k\u00f6nnen auf diesem Wege das Gemeinsame im Unterschiedlichen, das Anregende im Fremden entdecken. Denkmuster und Traditionen werden als historisch Gewordenes, also auch weiterhin Entwicklungsf\u00e4higes bewusst.\u201c Das Buch war ein Pionierwerk, das nun bereits \u00fcber zwei Jahrzehnte hinweg deutsch-franz\u00f6sischen Mittlern in Politik, Kultur und Wirtschaft (und vor allem auch solchen, die es werden wollen) die deutsch-franz\u00f6sischen Vorstellungswelten, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkl\u00e4rt. 25 Jahre nach Erscheinen des Buches, sollen seinem Prinzip folgend, bestimmte zentrale deutsche und franz\u00f6sische Schl\u00fcsselw\u00f6rter der interkulturellen Zusammenarbeit aus heutiger Perspektive neu betrachtet werden, in ihrem soziokulturellen Kontext beleuchtet und mit aktuellen Fragestellungen aus der Perspektive interkultureller Forschung und Praxis analysiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Im Mittelpunkt sollen dabei folgende drei Themenbereiche stehen:<br \/>\n&#8211; das politische Feld (mit Begriffen wie: Nation, centralisme, Staat, syndicat, Umweltschutz)<br \/>\n&#8211; das \u00f6konomische Feld (mit Begriffen wie: Stabilit\u00e4t, Mittelstand, Mitbestimmung, patron, invention)<br \/>\n&#8211; das kulturelle Feld (mit Begriffen wie: Esprit, civilisation, progr\u00e8s, raison, terroir, Bildung, Stilleben)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei Keynote speaker werden Input f\u00fcr diese Themenbereiche liefern, im Anschluss werden Vortr\u00e4ge und eine Debatte mit Moderation f\u00fcr einen lebendigen Ausstauch zwischen Vortragenden und Publikum sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><code>[\/hide-this-part]<\/code><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessierte werden gebeten <span style=\"color: #800000;\"><strong>bis zum 30. Juni 2015<\/strong><\/span> ein kurzes Abstract (max. 3000 Zeichen) f\u00fcr eine 15-minutige Pr\u00e4sentation eines Schl\u00fcsselbegriffes auf deutsch oder franz\u00f6sisch an Christoph Barmeyer und Catherine Teissier zu schicken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"mailto:Catherine.teissier@univ-amu.fr\">Christoph.Barmeyer[at]Uni-Passau.de<br \/>\nCatherine.teissier[at]univ-amu.fr<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dem Publikum der Tagung handelt es sich vorwiegend um deutsch-franz\u00f6sische Studierende und Doktoranden der Universit\u00e4ten Aix-Marseille und Passau. Die Veranstaltung richtet sich aber auch an interessierte Teilnehmer au\u00dferhalb des Universit\u00e4tskontextes, wie Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte und Lehrer, die in deutsch-franz\u00f6sischen Kontexten arbeiten. Die Referenten sollten in ihrem Vortragsstil ber\u00fccksichtigen, dass ein entsprechender Teil der Zuh\u00f6rer keine Muttersprachler sind. Eine Publikation der Beitr\u00e4ge ist in einer Sondernummer der Zeitschrift <strong><em>Dokumente\/Documents<\/em> <\/strong>2016 vorgesehen.<\/p>\n<div class=\"wp-socializer wpsr-share-icons\" data-lg-action=\"show\" data-sm-action=\"show\" data-sm-width=\"768\"><div class=\"wpsr-si-inner\"><div class=\"socializer sr-popup sr-32px sr-squircle sr-opacity sr-pad\"><span class=\"sr-facebook\"><a data-id=\"facebook\" style=\"color:#ffffff;\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/share.php?u=\" target=\"_blank\" title=\"Share this on Facebook\"><i class=\"fab fa-facebook-f\"><\/i><\/a><\/span>\n<span class=\"sr-twitter\"><a data-id=\"twitter\" style=\"color:#ffffff;\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?text=%20-%20%20\" target=\"_blank\" title=\"Tweet this !\"><i class=\"fab fa-twitter\"><\/i><\/a><\/span>\n<span class=\"sr-linkedin\"><a data-id=\"linkedin\" style=\"color:#ffffff;\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=\" target=\"_blank\" title=\"Add this to LinkedIn\"><i class=\"fab fa-linkedin-in\"><\/i><\/a><\/span>\n<span class=\"sr-pdf\"><a data-id=\"pdf\" style=\"color:#ffffff;\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.printfriendly.com\/print?url=\" target=\"_blank\" title=\"Convert to PDF\"><i class=\"fa fa-file-pdf\"><\/i><\/a><\/span>\n<span class=\"sr-share-menu\"><a href=\"#\" target=\"_blank\" title=\"More share links\" style=\"color:#ffffff;\" data-metadata=\"{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;excerpt&quot;:&quot;&quot;,&quot;image&quot;:&quot;&quot;,&quot;short-url&quot;:&quot;&quot;,&quot;rss-url&quot;:&quot;http:\\\/\\\/www.historikerkomitee.de\\\/?feed=rss2&quot;,&quot;comments-section&quot;:&quot;comments&quot;,&quot;raw-url&quot;:null,&quot;twitter-username&quot;:&quot;&quot;,&quot;fb-app-id&quot;:&quot;&quot;,&quot;fb-app-secret&quot;:&quot;&quot;}\"><i class=\"fa fa-plus\"><\/i><\/a><\/span><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Si loin, si proche &#8230; \u00c0 propos de concepts-cl\u00e9s dans le contexte franco-allemand \u00c4hnlichkeit in der Differenz Kulturelle Schl\u00fcsselbegriffe im deutsch-franz\u00f6sischen Kontext \u00a0Journ\u00e9es d\u2019Etudes franco-allemandes Deutsch-franz\u00f6sische Tagung Aix-Marseille Universit\u00e9 (AMU) \/ Universit\u00e4t Passau \u00a08-9. Oktober 2015 Aix en Provence \u201eDeutsch-franz\u00f6sische Verst\u00e4ndigung ist oft irritierend schwierig. Bei aller N\u00e4he und scheinbarer Verbundenheit trennen uns Verschiebungen in &hellip; <a href=\"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/?p=2938\" class=\"more-link\">Continuer la lecture de <span class=\"screen-reader-text\">CFP: Si loin, si proche &#8230; \/ \u00c4hnlichkeit in der Differenz<\/span>  <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[20],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2938"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2938"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2945,"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2938\/revisions\/2945"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.historikerkomitee.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}