Deutsch-französisches Historikerkomitee

Comité franco-allemand des historiens

Le 4e prix de thèse du Comité a été décerné, lors de l'AG du 23 octobre 2014,
à Anna Karla, Revolution als Zeitgeschichte. Memoiren der Französischen Revolution in der Restaurationszeit.

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A VOIR

Petit tour des blogs d’histoire germanophones

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Savoirs ethnologiques et collections africaines (1850-1950)
Ethnologisches Wissen und afrikanische Sammlungen (1850-1950)

Production, circulation, patrimonialisation dans les espaces
francophones et germanophones/ Produktion, Zirkulation und
Aneignung im deutsch-franzéisischsprachigen Raum

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Date/ Datum : 8-9 décembre 2016 / 8. — 9. Dezember 2016

Lieu/ Ort : Salle cinéma/ Kinosaal,
musée du quai Branly – Jacques Chirac, Paris

bulletin_pdfVoir le programme complet ici

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vier Wochen nach dem Kolloquium von Düsseldorf möchte ich Sie über die Neuigkeiten im Komitee informieren.

foule-grosPersonelle Veränderungen im Vorstand:

Wie immer wurde auf der Generalversammlung des Komitees ein neuer Vorstand gewählt. Wilfried Loth, Jérôme Vaillant und Françoise Berger schieden auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus und stellten sich nicht mehr der Wiederwahl. Wir danken allen dreien für ihr großes Engagement in den letzten Jahren. Es kandidierten Hélène Miard-Delacroix, Catherine Maurer und Emmanuel Droit auf französischer Seite sowie Anne Kwaschik, Matthias Schulz und Guido Thiemeyer auf deutscher. Alle sechs wurden mit großer Mehrheit gewählt. Anschließend einigte sich der neue Vorstand darauf, dass Guido Thiemeyer für die nächsten zwei Jahre das Amt des Präsidenten übernehmen soll, Hélène Miard-Delacroix wird Generalsekretärin, die Ämter der Schatzmeister übernehmen Emmanuel Droit und Anne Kwaschik, Matthias Schulz und Catherine Maurer werden Mitglieder des Vorstands.

arton717Dissertationspreis:

Die Generalversammlung ist dem Vorschlag des Vorstands gefolgt und hat Marion Aballéa den Dissertationspreis des Deutsch-Französischen Historikerkomitees für ihre Arbeit über „Un exercice de diplomatie chez l’ennemi : l’ambassade de France à Berlin  1871-1933“ (Betreuer : Sylvain Schirmann und Matthias Schulz) verliehen.

Zugleich wird der Preis für das Jahr 2018 ausgeschrieben. Der Vorstand bittet alle Mitglieder um entsprechende Vorschläge. Gemäß der Statuten des Komitees (§9) muss das Prüfungsverfahren für die Arbeit in den Kalenderjahren 2016 oder 2017 abgeschlossen worden sein, der letzte mögliche Zeitpunkt für die Prüfung ist also der 31.12.2017. Jedes Mitglied ist vorschlagsberechtigt und der Vorstand bittet nachdrücklich um Vorschläge für Kandidaten.

Forum2Kolloquium 2018:

Das nächste Kolloquium des Komitees wird im Jahr 2018 in Frankreich stattfinden, der Ort und der genaue Termin stehen noch nicht fest. Auf der Generalversammlung wurden bereits Ideen für mögliche Themen gesammelt. Sie sollten die deutsch-französische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert umfassen. Vorgeschlagen wurden: „L´Avenir du Passé, la projection dans l´avenir“, « Rébellion, Réforme et Résistance en France et Allemagne », « Freins et opposants : Contre le rapprochement franco-allemand, contre l´intégration européenne ». Weitere Vorschläge sind willkommen.

Mit besten Grüßen

Guido Thiemeyer

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Bulletin n°24 | Nr.24, 2016

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Feuilleter en ligne/online blättern           


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éd. par | hg. v. Hélène Miard-Delacroix u. Guido Thiemeyer

  1. Le mot de la Présidente / Geleitwort der Präsidentin
    2. In memo
    riam│Nachrufe
    En hommage à │ Im Gedenken an Jacques Bariéty (1930-2014)
    En hommage à │ Im Gedenken an Rudolf von Thadden (1932-2015)
    En hommage à │ Im Gedenken an Marianne Walle (1932-2015)
    En hommage à │ Im Gedenken an François Roth (1936-2016)
  2. Revues et institutions franco-allemandes│Deutsch-französische Zeitschriften und Institutionen
    Archive im Internet
  3. Les activités du Comité des historiens │ Die Aktivitäten des Historikerkomitees
    Program.13. Tagung des Deutsch-Französischen Historikerkomitees | 13e colloque du comité franco-allemand des historiens (29 septembre au 1er octobre 2016).
    Bericht: 12. Tagung des Deutsch-Französischen Historikerkomitees | Compte rendu: 13e colloque du comité franco-allemand des historiens
    10. Band der Schriftenreihe des Komitees
    11. Band der Schriftenreihe des Komitees
    12. Band der Schriftenreihe des Komitees
    Remise du Prix du Comité 2014
    La sélection des thèses pour le prix 2016 du Comité
  4. Publications des membres │ Veröffentlichungen der Mitglieder
  5. Thèses et HDR récemment soutenues ou en cours│Neulichverteidigte und laufende Dissertationen und Habilitationen
  6. Adressen der Mitglieder/adresses des membres
    Direkt im website
    Mitglieder auf deutscher Seite | Membres inscrits sur la caisse allemande
    Mitglieder auf französischer Seite/ Membres inscrits sur la caisse française

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Der Rhein als politische Landschaft zwischen Deutschland und Frankreich 1815 – heute/
Le Rhin. Un espace partagé entre la France et l´Allemagne de 1815 à nos jours

Tagung des Deutsch‐französischen Historikerkomitees
Düsseldorf, 29. 9 – 1. 10 2016

Haus der Universität
Schadowplatz 14
40212 Düsseldorf
Tel. 0049.211.811.0345

Donnerstag, 29. September 2016

14.00 Uhr: Eröffnung
Begrüßung Hélène Miard-Delacroix (Paris)/Guido Thiemeyer (Düsseldorf)

Sektion 1: Infrastrukturen am Rhein
(Sektionsleitung: Wilfried Loth, Essen)

14.30 Uhr: Nils Bennemann (Essen), Der Rhein als wissenschaftliche Kontaktzone 1815- 1880. Die badisch-französische Rheinkarte im internationalen Kontext.
15.00 Uhr: Jean-François Eck (Paris), La création du Port autonome de Strasbourg en 1926 : une manifestation française de puissance dans un espace rhénan interdépendant.
15.30 Uhr: Pause
16.00 Uhr: Fabrice Gireaud (Vechta), Der Eurodistrikt Straßburg-Ortenau – Ein Beispiel für die Probleme und Herausforderungen transnationaler Kooperation
16.30 Uhr: Sylvain Schirmann (Strasbourg), Qui régit le transport rhénan depuis 1945 ? Concurrence ou complémentarité entre les organisations internationales, les Etats et les acteurs privés sur le Rhin de 1945 à nos jours.
17.00 Uhr Gerhild Krebs (Saarbrücken), Vernunft der Pipeline. Bemerkungen zu einem deutschfranzösischen Werbefilm.

18.30 Uhr: Abendvortrag
François Walter (Genève) : Le Rhin comme figure paysagère de la nation

Anschließend: Buffet et Dégustation (offert par le Consulat Général de France, Düsseldorf)

Freitag, 30. September 2016

Sektion 2: Regionale deutsch-französische Kooperation im europäischen Kontext
(Sektionsleitung: Françoise Berger, Grenoble)

8.30 Uhr: Claudia Hiepel (Essen), Euroregionen am Rhein. Die « Relativierung » der Grenze durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit
9.00 Uhr: Martial Libera (Strasbourg), Les Relations entre les chambres de commerce françaises et allemandes sur le Rhin supérieur de 1945 aux années 1980 : entre coopération et confrontation
9.30 Uhr: Rainer Hudemann (Paris), Städte in der Rhein-Region. Brennpunkte transnationaler Konflikte und Verflechtung in Technik, Architektur, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur im 19. und 20. Jahrhundert
10.00 Uhr Pause

Sektion 3: Verständigung und Konflikt am Rhein
a) Neue Forschungen zur Rheinkrise von 1840
(Leitung: Anne Kwaschik, Berlin)

10.30 Uhr: Georg Mölich (Bonn), „Bewaffnete Sprache“. Beobachtungen zu deutschsprachigen
Texten im Kontext des Rheinkonfliktes 1840/41
11.00 Uhr: Stéphanie Krapoth (Besançon), Une crise musicale du Rhin ? Compositions évoquant le
fleuve autour de 1840
11.30 Uhr: Roberto Zaugg (Lausanne), „Das ist also der alte Rhein, von dem die Lieder singen…“
Literarisierte Identitätskonstruktionen und touristische Reisepraktiken im Tagebuch des preußischen
Offiziers Friedrich Wilhelm Oettinger im frühen 19. Jahrhundert.

12.00 Uhr: Pause (Mittagsimbiss)

b) Neue Forschungen zu den Krisen der 1920er Jahre
(Leitung: Jérôme Vaillant, Lille/Köln)

13.00 Uhr: Stefan Goch (Bochum), Die gegenseitige Wahrnehmung von Franzosen und Deutschen während der Ruhrbesetzung. Eine Fallstudie für den Raum Gelsenkirchen.
14.00 Uhr: Brigitte Braun (Trier),Der UFA-Kulturfilm „Der Rhein in Vergangenheit und Gegenwart“ (1922) und die Propaganda gegen die Rheinlandbesetzung.
14.30 Uhr: Karin Trieloff (Berlin), Das interalliiert besetzte Rheinland nach dem Ersten Weltkrieg. Zusammenhänge zwischen Lokal- und internationaler Geschichte.
15.00 Uhr: Pause

c) Neuere Forschungen zu Konflikt und Verständigung nach 1945
15.30 Uhr: Anne Marie Corbin (Rouen), „Die andere Wacht am Rhein“: Der Kampf gegen die Atomenergie in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts
16.00 Uhr: Friedhelm Boll (Bonn), Versöhnung am Rhein. Der Ansatz der katholischen Friedensbewegung Pax Christi
Buffet

18-21 Uhr Mitgliederversammlung des Deutsch-französischen Historikerkomitees

Samstag, 1. Oktober 2016

Sektion 4: Transnationale wirtschaftliche Verflechtung am Rhein
(Leitung: Guido Thiemeyer, Düsseldorf)
9.00 Uhr: Stefanie van de Kerkhof (Mannheim), Rhein, Maas oder Mosel? Die deutsche Schwerindustrie und ihre Expansionsstrategien bis zum Ende des Wilhelminischen Kaiserreiches
9.30 Uhr: Peter Friedemann (Bochum), Die Grubengesellschaft de la „Vieille Montagne“ auf dem Weg zum europäischen Marktführer: Zwischen Neutral-Moresnet und Rhein-Siegkreis 1816-1919.
10.00 Uhr: Pause
10.15 Uhr : Luc Jeanvoine (Strasbourg), La prise de possession de l´usine alsacienne de Graffenstaden en 1940 – 1944 par « Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik ». Origines et conséquences.
Ende der Tagung gegen 11.30 Uhr

Nachmittags: Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn: „Der Rhein. Eine europäische Fluss-Biographie“ und der Ausstellung „Bilderstrom. Der Rhein und die Fotografie 2016-1853“ im Rheinischen Landesmuseum in Bonn.

bulletin_pdfTélécharger la version imprimable du programme

 

Voici le plan pour se rendre au colloque depuis la gare.

Stadtplan

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Nouvelle publication (21 septembre)

Christian Baechler, L’Allemagne et les Allemands en guerre 1914-1918, éd. Hermann Histoire, 2016

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Accident de l’histoire, la Grande Guerre détruit l’ordre bourgeois du XIXe siècle et déstabilise la société européenne, ouvrant la voie aux grands drames du XXe siècle. C’est particulièrement vrai pour une Allemagne profondément traumatisée par la défaite, la révolution de novembre 1918, la chute de la monarchie et le Diktat de Versailles, durement ressenti par des Allemands persuadés d’avoir mené une guerre défensive pour l’existence de leur nation. Cette crise majeure cristallise des potentialités de l’histoire allemande, ouvrant la voie – sans la rendre inévitable – à la tragédie du nazisme.
Sans négliger les opérations militaires et la vie des soldats sur le front, l’auteur concentre ses analyses sur la société et l’économie de guerre, et sur ses conséquences sur l’esprit public et la vie politique allemande, préparant la montée aux extrêmes de l’après-guerre.

ico_permalienVoir sur le site de l’éditeur/ Commander

Spécialiste de l’Allemagne, Christian Baechler a enseigné l’histoire contemporaine à l’université de Strasbourg. Il est l’auteur de nombreux ouvrages, dont Guillaume II (2003), L’Allemagne de Weimar (2007) et Guerre et exterminations à l’Est – Hitler et la conquête de l’espace vital 1933-1945 (2012).

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Un siècle et demi de présence diplomatique : la France en Allemagne depuis 1871

journée d’étude
7 octobre, 2016

lieu: Ambassade de France en Allemagne
Pariser Platz 4
10117 Berlin

9h00 – 20h00

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Cette journée d’étude sera l´occasion de retracer un siècle et demi de présence diplomatique française en Allemagne depuis l’unification du Reich. Les lieux de cette présence – Berlin tout d´abord mais aussi Bonn et Munich –, les acteurs et l´évolution des pratiques diplomatiques seront au cœur de la réflexion. Mettant l’accent sur le quotidien des émissaires français, l’expérience de l’immersion en terre allemande et le contact interculturel qu’induit le travail diplomatique, cette journée s´inscrit dans le renouveau contemporain de l’histoire de la diplomatie. Elle se déroulera dans un cadre permettant un dialogue, ouvert au public, entre chercheurs et praticiens de la diplomatie. Les intervenants s´exprimeront en français et en allemand.

bulletin_pdfProgramme

Verantwortlich/
Dr. Marion Aballéa – maballea@unistra.fr
Dr. Matthieu Osmont – matthieu.osmont@gmail.com

Réservation obligatoire auprès du Centre Marc Bloch

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François Roth, qui fut président du Comité franco-allemand en 2000 et membre de son bureau de 1996 à 2002, nous a quitté brutalement le 5 mai dernier à la suite d’un accident de la circulation survenu à Nancy. Son activité et son dynamisme en avaient fait un des piliers de notre association. Il nous est difficile d’oublier ses brillantes synthèses à l’issue de colloques comme celui consacré à la France et à l’Allemagne face à la Russie à Verdun, en 1998.

f-RothFrançois Roth était né le 16 février 1936 à Gien et venait de fêter ses 80 ans. De père mosellan et de mère berrichonne, il avait fait ses études à Orléans avant de «monter» à Paris. Il avait un temps envisagé de faire une carrière d’ingénieur-paysagiste, mais avait finalement choisi le métier d’historien, sans abandonner pour autant son amour de la nature et « cultiver son jardin » au sens propre du terme.
Après ses études en Sorbonne, il obtient, en 1959, l’agrégation d’histoire. Il rejoint la région natale de son père et est nommé professeur au lycée Fabert de Metz. Il s’était placé pendant ses études en Sorbonne dans le sillage intellectuel et culturel de grands historiens comme Pierre Renouvin, Jean-Baptiste Duroselle et René Rémond. Cinq ans après l’Agrégation, il intègre la faculté des Lettres de Nancy comme assistant puis maitre-assistant. Nommé professeur dans cette même université, en 1977, il y fera toute sa carrière jusqu’à son départ à la retraite en 2002. Cette retraite fut très active, car le professeur émérite qu’il était devenu en profita pour écrire de nombreux ouvrages et participer à de multiples colloques, marqués par ses interventions toujours brillantes et circonstanciées.
François Roth a orienté ses recherches et ses travaux autour de trois axes : la Lorraine, les relations franco-allemandes et l’Europe.
C’est à Nancy qu’il prépare sa thèse d’Etat sous la direction de Pierre Barral et de Jean Schneider. Son sujet La présidence de Lorraine dans l’Empire allemand 1870-1918 comble en 1973 un vide historiographique. Sa thèse est publiée en 1977, année de sa nomination comme professeur à l’université de Nancy. Elle sera rééditée en 2011 sous le titre de La Lorraine annexée.
Pendant dix ans, de 2003 à 2013, il a présidé le Conseil scientifique du Comité d’histoire régionale et a organisé, à ce titre sept colloques et vingt journées d’études. Certains de ces colloques ont été publiés dans Les Annales de l’Est qu’il a également dirigées. Ses travaux personnels ont porté sur les relations entretenues par les Lorrains avec la France et l’Allemagne et sur les conflits franco-allemands dans lesquels la région était impliquée notamment la guerre de 1870 et la Première Guerre mondiale. L’un de ses premiers livre, La Lorraine entre la France et l’Allemagne –itinéraires d’annexés, paru en 1981 dans le prolongement de sa thèse portait sur des figures mosellanes. Très impliqué dans sa région d’adoption, François Roth avait aussi dirigé des ouvrages sur l’histoire de Nancy et était devenu le référent incontournable pour les médias régionaux lors de toutes les élections, qu’elles soient régionales, nationales ou même allemandes.
Sa connaissance de la langue allemande et ses recherches sur la période de l’annexion l’avaient en effet amené à s’intéresser à l’histoire de l’Allemagne, il rédigea deux petits manuels destinés aux étudiants et consacrés à l’histoire allemande depuis 1814. Mais ce sont les relations conflictuelles entre nos deux pays qui ont été le sujet de ses dernières publications : La Guerre de 1870, publiée en 2011 (Fayard) et son dernier livre, sorti en 2014 dans le cadre du Centenaire de la Grande Guerre, Six mois qui incendièrent le monde juillet-décembre 1914 (Tallandier).
Le dernier thème étudié par F. Roth s’imposait : l’Europe. C’est à travers le personnage de Robert Schuman qu’il l’appréhenda. Dans sa remarquable biographie de Schuman, sous-titrée Du Lorrain des frontières au père de l’Europe, parue chez Fayard en 2008, F. Roth avait donné, une fois de plus, la preuve de son sens de la synthèse et de sa connaissance des données historiques et biographiques. Profondément européen, il avait aussi cherché à transmettre ses idées à ses étudiants à travers un petit manuel très synthétique : L’Invention de l’Europe : de l’Europe de Jean Monnet à l’Union européenne (A. Colin 2005).
Il préparait un essai sur Maurice Barrès, un écrivain politique….
Ce grand historien savait transmettre à ses étudiants son message et il était à leur écoute. Comme il le déclarait dans son discours inaugural prononcé le 30 mai 2001 lors de son admission à l’Académie Stanislas : « la fierté de l’historien est d’être une vigie, un veilleur qui accompagne son temps, dont il est le produit et le reflet ».

Chantal METZGER
Professeur émérite
Université de Lorraine (Nancy)

crédits photos: François Roth, en 2008. © Gisselbrecht / Andia.fr / © Gisselbrecht / Andia.fr

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Vient de paraître !

La « condition féminine ». Feminismus und Frauenbewegung im 19. und 20. Jahrhundert / Féminismes et mouvements de femmes aux XIXe–XXe siècles

Les actes du colloque d’octobre 2014 viennent paraître  chez Steiner, dans la série du Comité franco-allemand des historiens.
Die Akte des Kolloquiums Oktober 2014 sind bei Steiner in der Reihe des deutsch-französischen Historikerkomitees veröffentlicht geworden.

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Vous pouvez en consulter la table des matières ici.
Sie können das Inhaltsverzeichnis hier finden.

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RAPPEL: Schriftenreihe des Deutsch-Französischen Historikerkomitees
12 Vol.

 

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Der Rhein als politische Landschaft zwischen Deutschland und Frankreich 1815 – heute/
Le Rhin. Un espace partagé entre la France et l´Allemagne de 1815 à nos jours

Tagung des Deutsch‐französischen Historikerkomitees
Düsseldorf, 29. 9 – 1. 10 2016

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Das deutsch-französische Historikerkomitee wird seine nächste Tagung über den „Rhein als politische Landschaft zwischen Deutschland und Frankreich 1815 – heute“ vom 29. September bis zum 1. Oktober in Düsseldorf organisieren.
Dahunten erhalten Sie das Tagungsprogramm.

bulletin_pdfProgramm Düsseldorf (update)

 

Seit der Entstehung der modernen Nationen in Frankreich und Deutschland um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert spielt der Rhein für beide Nationen eine wichtige Rolle. Das betrifft einerseits die Debatte um die Funktion des Rheins als politische und kulturelle Grenze zwischen beiden Ländern. Der französische Diskurs um die „frontières naturelles“ war hier ebenso bedeutsam wie die Vorstellungen vom Rhein als „deutschem Strom“. Es ging andererseits aber auch um die Konflikte um die wirtschaftliche Nutzung des Flusses. Diese Konflikte lassen sich vom späten 18. Jahrhundert bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts nachvollziehen. Seit 1950 dominiert in beiden Ländern der Diskurs vom deutsch-französischen oder europäischen Strom, der als Verbindung zwischen beiden Ländern und Kulturen gesehen wird.

Die geplante Konferenz des Deutsch-Französischen Historikerkomitees will diese Diskussionen an konkreten Beispielen genauer untersuchen. Die Ausgangsthese ist, dass der Rhein und das Rheinland ein Mikrokosmos der deutsch-französischen Beziehungen der letzten zweihundert Jahre waren. Hier lassen sich im Detail jene großen Fragen untersuchen, die die komplexen Beziehungen zwischen beiden Staaten, Kulturen und Wirtschaftsräumen prägten. Wie im Brennglas bündeln sich im Rheinland Konflikte und Verständigung, Ablehnung und Anziehung, Trennung und Verflechtung beider Nationen. Dabei darf nicht aus dem Blick geraten, dass das Rheinland seit dem frühen 19. Jahrhundert auch immer der Kern eines westeuropäischen Verflechtungsraumes in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht war. Insofern sollen die deutsch-französischen Beziehungen am Rhein bewusst in einem weiteren, westeuropäischen Kontext eingebettet werden, der die Schweiz, Luxemburg, Belgien und die Niederlande einbezieht.

Le comité franco-allemand des historiens organise son prochain colloque à Düsseldorf du jeudi 29 septembre au samedi 1er octobre 2016,
sur la thématique « Le Rhin, Un espace partagé entre la France et l´Allemagne de 1815 à nos jours ».
Vous trouverez ci-dessous le programme du colloque.

bulletin_pdfProgramme Düsseldorf (mis à jour)

 

Depuis l’affirmation des nations modernes en France et en Allemagne à l’aube du XIXe siècle, le Rhin joue un rôle particulier dans les deux pays. Cela vaut pour les débats qui ont été menés sur la fonction du fleuve comme frontière politique et culturelle les séparant et les distinguant, entre discours français sur les « frontières naturelles » et représentation allemande du Rhin comme « fleuve allemand ». Cela vaut aussi pour les conflits portant sur l’exploitation économique du fleuve, des conflits s’étendant de la fin du XVIIIe siècle jusqu’au milieu du XXe. Depuis 1950 s’est imposé dans les deux pays le discours envisageant le Rhin comme fleuve franco-allemand ou européen, véritable trait d’union entre les pays et les cultures.

Le colloque du Comité franco-allemand des historiens se propose d’examiner ces discussions en détail sur la base d’exemples concrets. L’hypothèse de départ est que le Rhin et la Rhénanie ont constitué un microcosme des relations franco-allemandes au cours des deux derniers siècles. Il s’agit d’étudier les grandes questions qui marquèrent les relations complexes entre deux États, cultures et espaces économiques, dans cet espace où se concentrèrent les conflits et les ententes, le rejet et l’attirance, la division et l’interpénétration des deux nations. On ne perdra toutefois pas de vue que la Rhénanie a toujours été aussi, depuis le début du XIXe siècle, le centre d’un espace ouest-européen d’interdépendance tant d’un point de vue politique, économique que culturel. Aussi faut-il envisager les relations franco-allemandes autour du Rhin dans un contexte ouest-européen plus large incluant aussi la Suisse, le Luxembourg, la Belgique et les Pays-Bas.

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Procope 2017 : partenariat franco-allemand

Le programme de coopération Procope s’inscrit dans le cadre du partenariat Hubert Curien (PHC). Il vise à développer les échanges scientifiques et technologiques d’excellence entre les laboratoires de recherche des deux pays, en favorisant les nouvelles coopérations. Tous les domaines scientifiques, y compris les sciences humaines et sociales, sont concernés par ce programme. Date limite de co-dépôt des dossiers : 6 juin 2016.

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Chers collègues, vous trouverez ci-dessous une offre de l’OFAJ

Manifestations de mise en réseau pour jeunes chercheurs
Veranstaltungen zur Netzwerkbildung für Nachwuchswissenschaftler

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Nous avons le plaisir de vous informer que le conseil d’université de l’Université franco-allemande (UFA) a décidé la semaine dernière de publier un nouvel appel d’offres pour les manifestations de mise en réseau. Ainsi, il existe deux échéances de dépôt des demandes de soutien cette année : le 15 juin 2016 et le 15 septembre 2016. En fonction de la durée de votre manifestation, l’évaluation de votre dossier pourra prendre jusqu’à quatre mois.

Les manifestations de mise en réseau regroupent dorénavant les anciens appels d’offres pour les ateliers de recherche et les programmes de mise en réseau thématique, et incluent également les écoles d’été et d’hiver.

Vous trouverez de plus amples informations sur le site internet de l’UFA :
http://www.dfh-ufa.org/fr/recherche/manifestations-de-mise-en-reseau/

auf deutsch: http://www.dfh-ufa.org/de/forschung/veranstaltungen-zur-netzwerkbildung/

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Nouvelle publication de nos membres

Corine Defrance, Ulrich Pfeil (Hg.), Verständigung und Versöhnung nach dem ‘Zvilisationsbruch’? Deutschland in Europa nach 1945, Brüssel, Peter Lang, 2016

Imprimé : ISBN 978-2-87574-334-3 br. (Softcover)

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Im Jahre 1945 stand Deutschland ohnmächtig und geächtet vor den Trümmern seiner Politik. Rassischer Weltanschauungskrieg und systematische Vernichtung der europäischen Juden waren ein zivilisatorischer Bruch und belegten die Deutschen mit einer moralischen Schuld. So ist die deutsche Nachkriegsgeschichte vor allem die Geschichte der schwierigen Auseinandersetzung mit der eigenen verbrecherischen Vergangenheit. Für die Deutschen galt es, das Vertrauen ihrer Nachbarn neu zu gewinnen, um den Weg zurück in den Kreis der zivilisierten Völker zu finden. In Politik und Zivilgesellschaft wuchsen schnell erste Initiativen, die auf Verständigung und Versöhnung abzielten. Mentale Demobilisierung und Abbau von Feindbildern gehörten zu den Aufgaben, um nach dem Krieg ein friedvolles Miteinander in Gegenwart und Zukunft herzustellen. In einer breiten Gesamtschau beleuchtet dieser Band, wie über symbolische Gesten, an Erinnerungs- und Gedenkorten, durch Organisationen und Institutionen, über Aktionsfelder und Handlungsformen, bisweilen unter wissenschaftlicher Anleitung, Prozesse eingeleitet wurden, die in den meisten Fällen – aber nicht immer – zur Verständigung zwischen den Deutschen und ihren europäischen Nachbarn beitrugen. Dabei zeigen die Beiträge, dass Versöhnung nicht «besiegelt» werden kann, sondern eine nie endende politische, soziale und kulturelle Arbeit darstellt.

Inhalt:
Symbolische Gesten – Erinnerungs- und Gedenkorte – Organisationen und Institutionen – Aktionsfelder und Handlungsformen – Im
Dienste der Versöhnung? Friedensforschung und Friedenspädagogik in Deutschland.

Corine Defrance, ist Professorin für Zeitgeschichte am Centre national de la recherche scientifique (SIRICE, Paris). Sie forscht vorrangig zu den deutsch-französischen Beziehungen, zu Bildung und Wissenschaft in Deutschland und Frankreich sowie zu Versöhnungsprozessen in Europa.
Ulrich Pfeil, ist Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine, Metz. Seine Forschungen konzentrieren sich auf die Geschichte Deutschlands, die deutsch-französischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert sowie auf die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Folgen des Kalten Krieges in Europa.

Sur le site de l’éditeur Peter Lang :

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Rudolf-von-thadden-en-2013

Emporté par un cancer qu’il avait réussi à tenir en lice pendant plusieurs années, Rudolf von Thadden nous a quittés le 18 novembre 2015, âgé de 82 ans. Pour ceux – très nombreux – qui le connaissaient, et même pour ceux qui étaient au courant de ses ennuis de santé, sa mort aura été une surprise, tant sa vitalité et son allant étaient restés les mêmes pratiquement jusqu’à sa fin. Pour tous, elle aura représenté la disparition d’une personnalité rayonnante, généreuse et attachante dont toute l’énergie et l’enthousiasme ont été mis au service d’un même objectif: œuvrer en historien à la compréhension, à la rencontre et à la réconciliation entre Allemands, Français et Polonais dans le cadre d’une Europe réunifiée.

Né à Trieglaff le 20 juin 1932, Rudolf von Thadden fut d’abord l’héritier d’un lignage d’ancienne noblesse prussienne et terrienne, la famille von Thadden et dans son cas plus précisément la branche des Thadden-Trieglaff, mais aussi d’une province, la Poméranie, qui l’ont profondément marqué et auxquels il a rendu un hommage précis et vivant dans son livre « Trieglaff. Eine pommersche Lebenswelt zwischen Kirche und Politik, 1807-1948 » (Göttingen, 2011). Ses deux parents ont énormément compté pour lui, tant par l’affection et l’éducation qu’ils lui ont données que par leur foi profonde et leur opposition résolue au nazisme dès la première heure. Son père, Reinold von Thadden-Trieglaff (1891-1976), juriste et propriétaire foncier et juriste, membre actif de l’Église confessante dès 1933, fut après guerre le fondateur du « Deutscher Evangelischer Kirchentag » dont il fut le premier président jusqu’en 1964 ; quant à sa mère, Elisabeth von Thüngen (1893-1988), elle était originaire d’une famille noble de Franconie. Grandi dans un environnement encore très marqué par la tradition du grand domaine foncier (issu de la « Gutsherrschaft »), la domination sociale et culturelle des familles nobles, un protestantisme teinté de piétisme, mais aussi la solidarité terrienne et villageoise, il fut dès sa jeunesse et son adolescence confronté à des épreuves particulièrement dures : la mort au front de trois de ses frères, la condamnation à mort et l’exécution à Plötzensee de sa tante Elisabeth von Thadden (1890-1944), l’emprisonnement de son père par les Soviétiques et enfin l’expropriation par les Polonais et le départ dans les années suivant la fin de la guerre du reste de la famille et de toute la population du village de Trieglaff vers l’Allemagne occidentale.

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Confrontations au national-socialisme en Europe francophone et germanophone (1919-1949)
Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus im deutsch – und französischsprachigen Europa (1919-1949)

III. La famille libérale / modérée / européiste – Die Moderaten, die europäisch Gesinnten

Paris 17-18.03

Helmut Ammann: Spiegelbild, Farbholzschnitt

17 – 18 MARS 2016

PARIS – SORBONNE – Salle des Actes

Colloque organisé par : LABEX EHNE
www.labex-ehne.fr

Responsables scientifiques :
Olivier DARD (Université Paris-Sorbonne, Labex EHNE)
Michel GRUNEWALD (Université de Lorraine, GEGIL)
Uwe PUSCHNER (Freie Universität Berlin, Friedrich Meinecke Institut)

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Le prix parlementaire franco-allemand (Deutscher Bundestag et Assemblée Nationale) a été décerné lors d’une cérémonie à Aix la Chapelle à Claudia Hiepel, membre de notre comité.

Le 12 février 2016, à Aix-la-Chapelle, le 7ème Prix parlementaire franco-allemand a été remis par M. Claude Bartolone, Président de l’Assemblée nationale, et M. Norbert Lammert, Président du Bundestag allemand, à :
Mme Claudia Hiepel, lauréate allemande pour son livre Willy Brandt et Georges Pompidou. La politique européenne franco-allemande entre crise et nouvel élan.
Mme Cécile Calla et Mme Claire Demesmay, lauréates françaises pour leur livre Que reste-t-il du couple franco-allemand ?

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Claude Bartolone, Claire Demesmay, Cécile Calla, Norbert Lammert, Claudia Hiepel (rechts)

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Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und der französische Parlamentspräsident Claude Bartolone haben am Freitag, 12. Februar 2016, in Aachen den Deutsch-Französischen Parlamentspreis an die Historikerin Dr. Claudia Hiepel (Mitgliederin unseres Komitees), die Journalistin Cécile Calla und die Politikwissenschaftlerin Dr. Claire Demesmay verliehen.

Die aus deutschen und französischen Abgeordneten und Wissenschaftlern zusammengesetzte Jury unter Vorsitz der beiden Parlamentspräsidenten hatte sich für Claudia Hiepels WerkWilly Brandt und Georges Pompidou. Deutsch-französische Europapolitik zwischen Aufbruch und Krise“ entschieden. Cécile Calla und Claire Demesmay bekommen die Ehrung für ihr Buch „Que reste-t-il du couple franco-allemand?“ (Was bleibt vom deutsch-französischen Tandem?).

Claudia Hiepel ist Privatdozentin und Wissenschaftlicher Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen. Sie untersucht in ihrem Werk die Europapolitik in den siebziger Jahren unter dem deutschen Kanzler Willy Brandt und dem französischen Präsidenten Georges Pompidou. In dieser von schweren Krisen geprägten Ära konnten die beiden Politiker trotz ihres persönlich schwierigen Verhältnisses entscheidende Weichen für die europäische Einigungspolitik stellen.
Für ihr Buch bekam die Autorin (Jahrgang 1967) 2011 den Willy-Brandt-Preis zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung und den „Émile-und-Aline-Mayrisch-Preis“ für herausragende Verdienste um die westeuropäische Verständigung. 2015 ist eine aus Mitteln der Volkswagen-Stiftung finanzierte französische Übersetzung des Werks erschienen.

ico_permalienMehr Informationen hier

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Marianne und Germania
Historische und aktuelle Karikaturen zu den deutsch-französischen Beziehungen
mit Arbeiten von Klaus Stuttmann und Plantu

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Ausstellung in der Studiengalerie der PH Ludwigsburg
Ausstellungsdauer: 27. Januar – 1. April 2016

Die deutsch-französischen Beziehungen – personifiziert durch die beiden Nationalheldinnen Marianne und Germania – wurden in zahlreichen Karikaturen illustriert.
In der von Prof. Dr. Ursula E. Koch konzipierten Wanderausstellung sind historische Grafiken von 1550 bis zur Gegenwart zu sehen, die sowohl prägnante Selbstbilder als auch das Verhältnis zum jeweiligen Nachbarland im historischen Kontext pointiert darstellen.
Ergänzt wird die Sammlung durch aktuelle Arbeiten der beiden Karikaturisten Klaus Stuttmann für Deutschland (u.a. Der Tagesspiegel, Berlin) und Plantu für Frankreich (Le Monde, L‘Express, Paris).

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Parution d’un nouveau numéro hors série de Ridiculosa

Les relations franco-allemandes dans la presse et les dessins de presse

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Numéro coordonné par Angelika Schober, 173 pages, 15 euros

Henri MENUDIER
Les relations franco-allemandes, 1945-1963
Anne-Marie CORBIN
Manès Sperber et sa revue Die Umschau dans la Zone française d’occupation en Allemagne : la méfiance des occupants
Jean-Claude GARDES
Autour du Traité de l‘Élysée : dessins de presse de 1962 à 1964 en France et en Allemagne de l’Ouest
Angelika SCHOBER
L’Allemagne et les relations franco-allemandes dans L’Express et Le Nouvel Observateur (1983-1988)
Walter FEKL
Une certaine hantise de l‘Allemagne : Mitelberg, Tim et l’Allemagne sans oublier la Pologne)
Ursula E.KOCH
Le couple franco-allemand et la médiatisation de l’histoire par les dessinateurs de presse (1945-2013)

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Allemagne d’aujourd’hui, n°214/octobre – décembre 2015
France-Allemagne par images interposées

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Un dossier dirigé par Claire Demesmay et Hans Stark : France-Allemagne par images interposées, introduit par Hans Stark, avec des contributions de :
Marcel Tambarin, La France en crise vue d’Allemagne à travers la presse allemande,
Dominique Herbet, L’Allemagne dans les médias français,
Daniel Vernet, L’Allemagne comme objet de controverse politique,
Claire Demesmay et Daniela Heimerl, La France dans la discussion politique outre-Rhin,
Ursula Koch, L’image de l’autre dans la société civile. Regards croisés à travers des caricatures,
Sara Jakob, Que recherchent/trouvent les Français qui s’installent à Berlin ?
Gwénola Sebaux, Analyse sociologique de la présence allemande à Paris : Les Allemands désertent-ils la capitale ?
et des entretiens avec Oliver Welke, présentateur de « Heute Show » et des journalistes du Nouvel Observateur et de L’Express.

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Table ronde autour de Mein Kampf

Vendredi 4 mars 2015
15h30-17h30
Université Bordeaux Montaigne

affiche Mein Kampf UBM

 

A l’occasion de la parution prochaine chez Fayard d’une traduction commentée de Mein Kampf, son traducteur Olivier Mannoni et l’historien Nicolas Patin, maître de conférences à [Université Bordeaux Montaigne et membre de l’équipe éditoriale, reviendront sur la polémique autour de sa parution, les choix éditoriaux et les problèmes de traduction inhérents à ce texte.

Débat animé par Véronique Béghain et Hélène Camarade.

 

Université Bordeaux Montaigne
Amphi Lefèvre
Esplanade des Antilles, Pessac
(tram B, arrêt « Montaigne – Montesquieu »)

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Nouvelle publication

Résistance, dissidence et opposition en RDA (1949-1990)

Édité par Hélène Camarade, Sibylle Goepper
aux Presses Universitaires du Septentrion
Résistance, dissidence et opposition en RDA (1949-1990)

Les manifestations de l’automne 1989 en RDA ont eu tendance à occulter d’autres formes de résistance et d’opposition, plus anciennes et moins spectaculaires, comme les actions de contre-propagande, la critique de dissidents marxistes, l’existence de subcultures ou l’émergence d’une presse clandestine qui ont pourtant, elles aussi, contribué à l’effritement du régime.
Cet ouvrage dresse le premier bilan en langue française des manifestations de résistance, de dissidence et d’opposition en RDA. Il réunit les travaux d’historiens, de politistes et de germanistes, français et allemands, ainsi que les témoignages de plusieurs acteurs des années 1950 à 1990. Sont abordés la contestation de masse, la critique réformiste et les mouvements citoyens, mais aussi les marges de manœuvre gagnées dans la littérature, les arts plastiques et le cinéma. Doté d’un glossaire, l’ouvrage propose également des réflexions sur l’approche comparative et les transferts notionnels liés aux phénomènes de résistance en France, sous le national-socialisme et dans le bloc de l’Est.

ico_permalien  Voir le site de l’éditeur sur lequel vous pourrez lire le sommaire du livre.

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Les Personnes déplacées en Allemagne occupée. Enjeux et tensions de l’après-guerre, 1945-1952

Conférence-débat de l’UniverCité

Mardi 9 Février 2016, 18:30

Corine Defrance, directeur de recherche au CNRS – SIRICE
et Marianne Amar, Musée national de l’histoire de l’immigration

Les Personnes déplacées en Allemagne occupée

En mai 1945, ils sont 11 millions : anciens travailleurs forcés, rescapés des camps nazis, prisonniers de guerre libérés, ou déracinés aux profils multiples, souvent originaires de l’Est de l’Europe.

A la fin de l’été, la plupart des étrangers sont rapatriés. Mais près d’un million de personnes déplacées (Displaced Persons – DPs), pour des raisons diverses, refusent de rentrer dans leur patrie et séjournent, souvent en camps, pendant une durée variable dans les trois zones occidentales de l’Allemagne occupée. Leur histoire est multiple et complexe entre rapatriement, émigration et très marginalement intégration dans la société allemande. Au moment où débute la Guerre froide, les DPs apparaissent à la fois comme les objets et les acteurs de leur propre histoire.

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Frohes-neues-Jahr-2016-mit-Feuerwerk

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand des deutsch-französischen Historikerkomitees wünscht Ihnen einen guten Beginn des neuen Jahres.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Hélène Miard-Delacroix
Präsidentin

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Chères et chers collègues,

Le bureau du comité franco-allemand des historiens présente à tous ses membres les vœux les meilleurs pour l’année 2016.

La présidente
Hélène Miard-Delacroix

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In Memoriam : Marianne Walle (1932-2015)

Marianne Walle - recadré

C’est avec une grande tristesse que nous avons appris la disparition le 22 octobre 2015 de notre collègue germaniste Marianne Walle.

Longtemps professeure de lycée, menant de front enseignement et recherche, Marianne Walle a été nommée Maître de conférences en 1988 puis, en 1990, a occupé le poste de Professeur en civilisation germanique à l’Université de Rouen, participant activement, bien au-delà de sa retraite, aux travaux du GRHis (Groupe de recherche en histoire dirigé par Paul Pasteur) et du Centre d’Etudes et de Recherches Autrichiennes de cette université. Marianne Walle a été membre actif de nombreuses associations dont, entre autres, le Comité franco-allemand des Historiens et Mnémosyne (Association pour le développement de l’histoire des femmes et du genre), témoignant ainsi de son indéfectible intérêt pour l’histoire allemande contemporaine en général et l’histoire des femmes allemandes en particulier. Au fil de ses recherches et dans sa quête assidue d’archives et de documents en particulier à l’Institut d’Histoire des conflits contemporains Château de Vincennes, Marianne Walle s’est intéressée plus spécifiquement à la thématique « Femmes et guerres ». Membre du comité de rédaction de la revue Guerres mondiales et conflits contemporains, elle a présidé en 2008 la Commission de recherche sur les femmes et la guerre et a activement contribué à la préparation du centenaire de la Première guerre mondiale, œuvrant là encore dans le domaine qui lui était devenu si familier, l’histoire des femmes, allemandes mais aussi autrichiennes, et l’histoire comparée des femmes en France et en Allemagne saisies dans le contexte de la montée des nationalismes et des conflits générés par ces derniers.

En 2008 Marianne Walle publiait en collaboration avec Chantal Antier et Olivier Lahaie un ouvrage sur Les espionnes dans la Grande Guerre (Rennes, Ed. Ouest-France), tout en continuant sa riche collaboration à la revue Guerres mondiales et conflits contemporains. Avec Chantal Antier, elle venait d’assurer la rédaction du numéro 2014/1de la revue, consacré aux « Prisonniers de la Grande Guerre: victimes ou instruments au service des Etats belligérants », rédigeant l’introduction et contribuant au numéro avec un texte sur « Les prisonniers de guerre français internés en Suisse (1916-1919)» , preuve s’il en faut, d’une curiosité toujours en éveil et d’un indéfectible intérêt pour les minorités, femmes ou prisonniers, victimes trop souvent oubliées des conflits.

Marie Claire Hoock-Demarle, Université Paris7-Denis Diderot

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RAPPEL:
Le concours pour le Prix de thèse 2016 du Comité franco-allemand des historiens est ouvert.
Il concerne les thèses qui ont été ou seront soutenues au cours de l’un des quatre semestres 2014 et 2015, avant le 31 décembre 2015.
Les propositions doivent être faites par un membre de l’association (ou par son intermédiaire), à l’exception des directeurs de la thèse.
Les dossiers (mémoire en deux exemplaires et rapport de soutenance) doivent être adressés avant le 31 janvier 2016 à notre Présidente, le Prof. Hélène Miard-Delacroix, à son adresse postale (Université Paris-Sorbonne, 108 boulevard Malesherbes, F-75017 Paris) et sous forme électronique à son adresse mail: helene.miard-delacroix[at]paris-sorbonne.fr

Das DGHK schreibt den Dissertationspreis 2016 aus.
Bewerbungen sind auf Vorschlag eines Mitglieds des Komitees (nicht die Betreuer) möglich für Doktorarbeiten, die während der letzten zwei Jahre 2014-2015 (Stichtag 31. 12. 2015) verteidigt worden sind.
Bewerbungsunterlagen (Arbeit in zwei Exemplaren und beide Gutachten bzw. rapport de soutenance) sind bis zum 31. Januar 2016 an die Präsidentin Frau Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix in postalischer und elektronischer Form zu schicken : Université Paris-Sorbonne, 108 boulevard Malesherbes, F-75017 Paris : helene.miard-delacroix[at]paris-sorbonne.fr

competence_formationsles lauréats 2008-2014/ Die Preisträger

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Nous sommes heureux d’annoncer la dernière publication de l’un de nos membres, ancien président de notre comité.
Wir freuen uns, die neueste Veröffentlichung von einem unserer Mitglieder (ehemalige Vorsitzende unseres Komitees) bekannt zu machen.

Stefan Fisch, Geschichte der europäischen Universität. Von Bologna nach Bologna, 2015. 128 S.,ISBN 978-3-406-67667-3

StFischer-Universitat

Das Werk ist Teil der Reihe: (C.H.Beck Wissen; 2702) 8,95 €   inkl. MwSt. Auch als E-Book lieferbar.

Mehr zum Buch

Salerno, Bologna, Paris – etwa ab dem elften Jahrhundert formieren sich in Europa neuartige Bildungseinrichtungen, die für die gesamte Entwicklung des Kontinents von herausragender Bedeutung werden sollten: die Universitäten. Stefan Fisch schildert ebenso kenntnisreich wie konzise den Siegeszug der institutionellen Organisation von Wissen und Wissenschaft, erläutert die unterschiedlichen Konzepte und nimmt auch schwere Krisen der Universitäten, wie ihre Pervertierung im Nationalsozialismus, in den Blick. Sein Buch ist eine vorzügliche Einführung in die Geschichte einer der wichtigsten Errungenschaften der europäischen Kultur.
Stefan Fisch ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Pressestimmen:
« Ein lesenswertes Buch.“ Udo Grün, Der blaue Reiter, 37/2015
« Eine gewinnbringende Darstellung.“ Benedikt Schulz, Deutschlandfunk, März 2015
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Nous sommes heureux d’annoncer la dernière publication de l’un de nos membres, ancien président de notre comité.
Wir freuen uns, die neueste Veröffentlichung von einem unserer Mitglieder (ehemalige Vorsitzende unseres Komitees) bekannt zu machen.

Wilfried Loth, Charles de Gaulle,

Kohlhammer Urban Taschenbuch Band 660, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2015, 331 Seiten, 32,- € – ISBN: 978-3-17-021362-3

De Gaulle

Charles de Gaulle (1890-1970) hat die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts stärker geprägt als jeder andere französische Staatsmann. Als Führer des „Freien Frankreich“ hat er den Widerstand gegen die deutsche Besatzung der Jahre 1940 bis 1944 organisiert und sein Land in den Kreis der Siegermächte geführt. Als erster Präsident der V. Republik von 1958 bis 1969 hat er den Algerienkrieg beendet, die Handlungsfähigkeit der französischen Demokratie gestärkt und die Versöhnung mit den Deutschen vorangetrieben. Sein Traum von einem Europa „vom Atlantik bis zum Ural“ blieb unvollendet, doch sind ihm wichtige Weichenstellungen für eine unabhängige Rolle Europas in der Weltpolitik zu verdanken.
De Gaulle war eine ebenso eigenwillige wie starke Persönlichkeit, deren Entscheidungen stets umstritten waren. In dieser Biographie werden sie auf wesentlich erweiterter Quellengrundlage verständlich gemacht. Dabei wird deutlich, dass der passionierte General in hohem Maße lernfähig war. In dem engagierten Franzosen steckte ein großer Europäer.

Der Autor
Professor Dr. Wilfried Loth ist emeritierter Lehrstuhlinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Duisburg-Essen.

Aus dem Inhalt
Inhaltsverzeichnis Vorwort Leseprobe

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Le groupe de recherche “Genre et Europe” du LabEx EHNE (Ecrire une Histoire nouvelle de l’Europe) organise les 19 et 20 novembre 2015 un colloque international sur le genre de l’intégration européenne.

à Paris, salle 1, Paris-I Panthéon jeudi 19 novembre au matin,
Maison de l’Europe, jeudi 19 novembre après-midi et vendredi 20 novembre

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L’ambition du colloque est d’observer au prisme du genre l’histoire de l’intégration européenne, pour en mieux comprendre les origines, le fonctionnement et les effets.

Programme

Continuer la lecture

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Vous trouverez ci-joint le programme du colloque international pluridisciplinaire

« Processus de transmission dans les familles de migrants ou issues de l’immigration.
Regards croisés dans les États de l’Union Européenne »

(TRANS-MIG) les 15 et 16 octobre 2015
Université catholique de l’Ouest à Angers

Dépliant colloque TRANS-MIG

Responsable scientifique: Prof. Dr Gwénola Sebaux
Professeur en civilisation allemande,Université catholique de l’Ouest, Angers
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Nouvelle publication de nos membres

Claudia Hiepel, Willy Brandt et Georges Pompidou. La politique européenne de la France et de l’Allemagne entre crise et renouveau,
Presses Universitaires du Septentrion, 2015, 400 p. ISBN-13 978-2-7574-1156-8

Hiepel-Pompidou

Le couple franco-allemand est considéré comme le moteur du processus d’intégration européenne. Dans une phase de transition critique de la Communauté européenne, entre 1969 et 1974, Willy Brandt et Georges Pompidou ont su stimuler l’Europe. La plupart de leurs contemporains avaient l’impression que la politique européenne faisait du sur-place. Mais en réalité, des décisions essentielles avec un impact à long terme sur l’avenir des relations franco-allemandes et l’intégration européenne et marquant la Communauté européenne ont été prises. En s’appuyant sur des sources historiques aussi nombreuses que variées, le rôle moteur de l’Allemagne et de la France pendant cette phase décisive est examinée en réinterprétant le rôle joué par les deux principaux acteurs qu’ont été Brandt et Pompidou dans la gestion de cette crise européenne. L’ouvrage a reçu les Prix « Emile et Aline Mayrisch » et « Willy-Brandt » en 2011 et a été distingué par le Prix parlementaire franco-allemand en 2015.

« Dans son ouvrage très bien documenté et rédigé de façon très fluide, l’auteure se propose de répondre à deux contradictions sur son sujet en avançant des arguments convaincants. »
Bruno Thoß, dans le journal « Militärgeschichtliche Zeitschrift » 73/2014.

« Si vous cherchez une étude basée sur des sources historiques, proposant une analyse approfondie et une conclusion fondée sur la contribution de la République fédérale d’Allemagne et de la France au processus d’intégration européenne pendant cette phase « charnière » entre 1969 et 1974, vous lirez l’étude de Claudia Hiepel avec grand intérêt. »
Matthias Waechter, dans « sehepunkte » 4/2013.

Voir le site de l’éditeur

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Call for Papers/ Appel à Communications

Der Rhein als politische Landschaft zwischen Deutschland und Frankreich 1815 – heute/ Le Rhin. Un espace partagé entre la France et l´Allemagne de 1815 à nos jours

Das deutsch-französische Historikerkomitee besteht seit seiner Gründung im Jahr 1986 als Vereinigung von deutschen und französischen Wissenschaftlern, die sich mit deutscher und französischer Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigen. Alle zwei Jahre veranstaltet es eine wissenschaftliche Konferenz abwechselnd in Deutschland und Frankreich. Die nächste Tagung wird unter dem Titel „Der Rhein als politische Landschaft zwischen Deutschland und Frankreich 1815-heute“ am 29. September/1. Oktober 2016 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfinden.

Le Comité franco-allemand des historiens est, depuis sa fondation en 1986, une association d’historiens français et allemands travaillant sur l’histoire de la France et de l’Allemagne aux XIXe et XXe siècles. Tous les deux ans, le Comité organise un colloque scientifique, alternativement en France et en Allemagne. Le prochain colloque se tiendra du 29 septembre au 1er octobre 2016 à l’université Heinrich Heine de Düsseldorf et aura pour thème « Le Rhin. Un espace partagé entre la France et l´Allemagne de 1815 à nos jours ».

Gefragt sind Beiträge, die sich in deutscher, französischer oder englischer Sprache mit einem Thema aus dem oben skizzierten Bereich beschäftigen. Vorschläge werden erbeten bis zum 30. November 2015 an :
Les propositions de communication, en allemand, en français ou en anglais, portant sur le domaine esquissé ci-dessus, sont à envoyer avant le 30 novembre 2015 à :

Prof. Dr. Guido Thiemeyer
Lehrstuhl für Neuere Geschichte
Heinrich-Heine-Universität
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf
guido.thiemeyer[at]uni-duesseldorf.de

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Le nouveau numéro d’Allemagne d’aujourd’hui est consacré aux réformes territoriales en France et en Allemagne

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Sommaire du No 212 Allemagne d’aujourd’hui (avril-juin 2015)

H. MENUDIER – Richard von Weizsäcker 1920-2015
M. WEINACHTER – L’AfD deux ans après sa création : après la percée, l’implosion ?
B. PIVERT – Critique de l’islam et discours conservateur chez Ralph Giordano, Richard Wagner, Henryk M. Broder et quelques autres.
E. WISBAUER – La politique étrangère de l’Allemagne entre fidélité a Israel et soutien au peuple palestinien. Le vote d’abstention allemand du 29 novembre 2012 a l’ONU sur le statut de la Palestine
G. SFEZ – Une noblesse philosophique du meurtre de masse ?
L’actualité sociale par B. LESTRADE

 Hommage à Alfred GROSSER à l’occasion de son 90e anniversaire

Avec les contributions de C. DEUSSEN, S. WASUM-RAINER, F. MION, M. POCHARD et H. MIARD DELACROIX

 DOSSIER : Réformes territoriales en France et en Allemagne

Un dossier dirige par Rudolf Herrmann et Jérôme Vaillant

J. VAILLANT – De la difficulté des réformes territoriales en France et en Allemagne
R. LEFEBVRE – Le système local français est-il réformable ?
D. MANIER – La réforme territoriale en France : L’avenir du Département en tant que collectivité territoriale
P. LETY – Reforme territoriale en France : les communes et les syndicats intercommunaux
R. HERRMANN – Le mille-feuilles allemandµ
F. KUHN – L’arrondissement Rhin-Sieg
E. LOHSE – Qu’est-ce qu’une ≪ région métropolitaine ≫ (Metropolregion) ?
P. SCHADLER – Quelques réflexions sur la reforme territoriale en France
H. KISTENMACHER – Systèmes étatiques et reformes de l’administration en France et en Allemagne
B. GRESILLON – Berlin, un territoire à géométrie variable
J.-L. GEORGET – La place du Bade-Wurtemberg dans l’économie allemande : exportations, innovation, qualification
L. GUIHERY – L’essor des nouveaux services des autocars interurbains : le casse-tête des politiques publiques en AllemagneµM. COEURDRAY, T. BLANCHET – Transfert de modèles et dynamiques locales autour de la restructuration des services urbains en Allemagne de l’Est

Comptes rendus

Notes de lecture de J.-C. FRANCOIS

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